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                    Thema:

                    Dem ?Herzschlag“ am Himalaya zu h?ren

                    Datum: 28.02.2020, 15:03 Quelle: China Tibet Online

                    Er arbeitet in der Wüste und konfrontiert sich mit wilden W?lfen. Mit Geschrei und dem Wurf von Kieseln schützt er sich; er arbeitet in der Wildnis in einer hoch gelegenen, kalten Region mit Sauerstoffmangel. Jeden Tag ist er von Sand und Steinen umgeben… Für Ou Wendong, Direktor der seismischen Station Xigaze in Tibet der seismischen Beh?rde Chinas, ist dies schon Alltag geworden. Seit er nach dem Studienabschluss im Jahr 2005 eine Arbeit bei der Station bekommen hat, verrichtet der Mann aus Sichuan unbeirrbar seine Arbeit in der tibetischen Region.

                    Eine Entscheidung, die viele nicht treffen würden

                    Die seismische Station Xigaze befindet sich in der Stadt Xigaze, die 3825,9 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Station ist eine der digitalen seismischen Stationen des Staates. Da sie in einem Gebiet ist, das wegen der Kollision, des Einrei?ens und der Verbindung der indischen und eurasischen Platte entstanden ist, und au?erdem ein Teil des Himalaya-Faltengürtels ist, haben ihre Beobachtungs- und Vermessungsdaten gro?e Bedeutung.

                    Aber sie ist hoch gelegen, die Verkehrsanbindungen sind schlecht und die Lebensbedingungen sehr hart. Nach dem Studienabschluss ist Ou Wendong von Lhasa aus für einen Tag mit dem Auto gefahren, um hierher zukommen. ?Damals gab es in der Station keinen einzigen Rechner. Damals hat man auf die alten Beobachtungs- und Aufzeichnungsmethoden zurückgegriffen. Von der Digitalisierung war noch keine Spur“, sagte Ou Wendong anhand seiner Erinnerungen.

                    In diesen Jahren hat Ou Wendong Tag und Nacht zusammen mit seinen ?lteren Kollegen in der Station gearbeitet und manuell Daten notiert. Die Arbeitserfahrung in der Station hat sein Herz gepr?gt und Einfluss auf seine sp?tere Entscheidung ausgeübt. Zwei Jahre sp?ter hat er aus Arbeitsgründen Xigaze verlassen und wurde nach Lhasa versetzt, aber zum Schluss hat er aus eigenem Antrieb einen Antrag zur Rückkehr nach Xigaze eingereicht. Damals war der Direktor der Personalabteilung schockiert und wies ihn gut gemeint darauf hin: ?Ou, Sie sollten es sich gut überlegen. Alle wollen nach Lhasa kommen. Keiner will wie Sie zur Station zurückkehren. Am besten überlegen Sie es sich nochmal.“ Jedoch sagte Ou Wendong: ?Das ist eine Entscheidung, die ich l?ngst getroffen habe.“ Da waren die seismischen Stationen des ganzen Landes in einer Phase des digitalisierten Updates. Die seismische Beobachtung tat einen wichtigen Schritt von der Simulation bis zur Digitalisierung, aber die Station Xigaze war abgelegen und hatte nicht ausreichend Fachkr?fte. Darüber hinaus kannten sich die zwei alten Kollegen in der Station nicht mit Computern aus. Daher konnte die Station nach dem Update nicht kontinuierlich Daten aufzeichnen.

                    Gegenüber Xigaze sieht Ou Wendong eine Verpflichtung. Dieses Verantwortungsbewusstsein und das Bewusstsein der Mission dauern bis heute an. Er sagt: ?Die Station in Xigaze hat nur wenig Fachkr?fte. Dort hat man viel Druck. 2008 ist der 38-j?hrige Langga und 2016 ist der 46-j?hrige Tashi nacheinander auf der Arbeit krank geworden. Aus Respekt vor ihnen und der Leidenschaft zur Arbeit habe ich mich entschlossen, mir langfristig Mühe zu geben, um die Station Xigaze gut aufzubauen, zu betreiben und zu warten.

                    Gew?hnliche Menschen erbringen ungew?hnliche Leistungen

                    Auf diesem von Schnee bedeckten Hochplateau hat Ou Wendong viele au?ergew?hnliche Erlebnis

                    Im November 2018 war es in Tibet schon eiskalt und ausgeamtete Luft wurde sofort zum Eis. Um die Auswahl des Standortes und den Landerwerb für die neue Basisstation des Unterprojekts Tibet des staatlichen Projekts St?rke-Schnellmeldung und Frühwarnung voranzutreiben, ist er in abgelegene Gebiete gereist, um Standorte auszuw?hlen und Planung durchzuführen. Da ist er auf einen wilden Wolf gesto?en, der nach Nahrung gesuchthat. Mit blo?en H?nden stand er dem Wolf über zwei Stunden gegenüber. Zum Glück ist er nicht in den Bauch des Wolfes gelangt. Im Dezember 2013 hat er ein im Dorf stationiertes Arbeitsteam in die Gemeinde Jiagu des Kreises Nyima in Nagqu geführt.Die Gemeinde liegt 4800 Meter über dem Meeresspiegel.

                    Er hat die dortigen Einwohner beim Gemüseanbau und dem Aufbau von Einzelhandelsl?den angeleitet. Dadurch gewann er Zuspruch unter den Bewohnern. Am meisten erfreut es ihn, dass einige Branchenkollegen und er die Station Xigaze auf ein immer h?heres Niveau bringen konnten. Ihr Digitalisierungsniveau und die Qualit?t der Daten sind in ganz Tibet führend. Daher wurde die Station nach und nach mit dem ersten Preis der seismischen Beobachtung der Stationen des Autonomen Gebiets Tibet 2012, der ausgezeichneten Gemeinschaft der seismischen Beh?rde Tibets 2014, dem Sonderpreis der Notfallreaktion des Erdbebens am 25. April 2015 in Nepal etc. ausgezeichnet.

                    Auf der Fl?che von 1,2 Millionen Quadratkilometern von Tibet gibt es von Osten nach Westen und von Süden nach Norden mehr als 20 bemannte und unbemannte seismische Stationen, die im Schnitt über 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Eine Reihe von Menschen von Ou Wendong sind dort verwurzelt und arbeiten an der vordersten Front der Erdbebenüberwachung und Katastrophenbek?mpfung. Sie tun gew?hnliche Sachen und bleiben gew?hnliche Menschen, und zwar für Jahre oder das ganze Leben.

                    Quelle: Wissenschaftliche Tageszeitung

                    Redakteur: Krystal Zhang

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